11 Tage
Dauer
3/5
Fitness-Faktor
Botswana
Ort
16+, 12 – sehr gute Reiter
Alter
Aug, Mai, Nov
Termine

Reitsafari in Botswana: Okavango Delta und Mashatus Reservat

Reiten im Okavango Delta zählt sicherlich zu den aufregendsten Reitabenteuern, die es gibt. Im Galopp durch die Lagunen des Okavango Deltas, einher mit Zebra- oder Giraffenherden über die Ebenen, den Spuren von Elefanten oder Büffel folgend von Insel zu Insel… es wird auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis werden. Bewundere den wunderbaren Sonnenuntergang und höre den Rufen der Löwen und Hyänen zu.

Übernachtet wird in Lodges und Camps im afrikanischen Busch, teilweise unter freiem Himmel. Die Geräusche der Wildnis werden dich in den Schlaf begleiten – weit weg von jeglicher Zivilisation.

Dieser Reiturlaub kombiniert fünf Nächte im Tuli Block, im Süden Botswanas mit einer der größten, freilaufenden Elefantenherde südlich des Sambesi, sowie fünf Nächte im Okavango Delta.

ABFAHRT Tuli Block, Botswana
ANKUNFT Macatoo, Botswana
INBEGRIFFEN

Alle Übernachtungen: 5 x Tuli, (Two Mashatus Camp, Kgotla Camp und “Wildnis-Camp”) und 5 x Macatoo Camp
Vollpension (startet mit Mittagessen am ersten Tag und endet mit Brunch am letzten Tag). Spezielle Diäten auf Anfrage
Getränke (ausgewählte, lokale Getränke sowie Bier, Wein und ausgewählte Spirituosen)
Alle inländischen Transfers und Charterflüge (OR Tambo Johannesburg – Tuli, Tuli – Macatoo, Macatoo – Maun)
Wäscheservice
Alle Aktivitäten wie im Programm beschrieben
Professioneller Guide
Pferde inkl. Ausrüstung

ANFORDERUNGEN Ausschließlich für erfahrene Reiter, die in allen Gangarten sicher sind und fit für bis zu 6 Stunden im Sattel. Ausnahmsweise ab 12 Jahren, allerdings nur mit sehr gutem Reitniveau.
GRUPPENGRÖßE min. 4 Personen, max. 8 Personen (ab Juli 2017 min. 2 Personen)
SPRACHEN Englisch
NÄCHSTER FLUGHAFEN Johannesburg ORT (Beginn der Reise)
Maun Airport (Ende der Reise)
INFORMATION ZUR UNTERKUNFT
  • Tuli Block:

Two Mashatus Camp: große Stehzelte, die auf einem Teakholz Unterbau aufgestellt wurden im Schatten eines Baumes, jeweils mit eigenem Badezimmer und kleiner Terrasse. Der Namen stammt von einem alten Mashatu-Baum in dessen Schatten das Camp errichtet wurde. Der Eßbereich und die Lounge befinden sich in zwei traditionellen Rundhütten erbaut aus der Lala Palme.

Kgotla Camp: Das “Boma” ist eine traditionelle, afrikanische Einhegung unter freiem Himmel erstellt mit Baumstämmen vom sogenannten Leadwood-Baum. Dieses Boma ist ein alter Hof von einer nahegelegenen Stammesgemeinschaft und wurde zu den Ufern des Motloutse Flusses an der westlichen Grenze des Mashatu-Gebiets verlegt. Geschlafen wird hier direkt unter den Sternen in Betten um ein großes Lagerfeuer herum. Toiletten und Duschen mit heißem Wasser sind verfügbar.

“Wildnis-Camp”: Die “Wildnis-Camps” sind an bestimmten Orten innerhalb des Mashatu Reservats aufgebaut. Übernachtung in Hauszelten in komfortablen Betten mit Bettwäsche und Decken. “Kübel”-Dusche mit heißem Wasser und “Busch”-WC sind verfügbar. Das Essen wird über einem Lagerfeuer zubereitet.

  • Okavango Delta:

Macatoo Camp: Es liegt auf der westlichen Seite des Okavango Deltas. Das tolle Camp ist ausgestattet mit acht luxuriösen und großzügigen Safari Zelten mit eigenem Badezimmer und  einer erhöhten Plattform aus Holz von wo aus man wunderbare Aussichten auf das Überschwemmungsgebiet hat. Die hier beheimateten Elefanten, Zebras, Böcke und Vögel können von der eigenen Veranda oder sogar vom Bett aus beobachtet werden. In der Mitte des Camps befindet sich ein großes, gut ausgestattetes Aufenthaltszelt und etwas versteck ein Pool für die Gäste.

KLIMA/ REISEZEIT

Botwana: Die Sommermonate sind von September – April, wobei Oktober, November und Februar am heißesten sind. Die Temperaturen im Sommer schwanken zwischen 12°C und 38 °C um die Mittagszeit. Die Regenzeit ist zwischen November und März. Die Wintermonate sind Mai – Ende August, während dieser Zeit regnet es kaum, die Temperaturen tagsüber sind sehr angenehm und erfrischend kühl in der Nacht – die Temperaturen im Winter schwanken zwischen 4°C und 24 °C um die Mittagszeit.

Okavango Delta: Januar – April ist es heiß tagsüber und angenehm warm in der Nacht. Möglichkeit, dass es regnet ist gering. Normalerweise kein Hochwasser zu dieser Zeit. Im Mai und Juni kommt das jährliche Hochwasser ins Okavango Delta. Die Wintermonate Juni bis August sind trocken und kühler und zu dieser Zeit steht auch der Wasserpegel hoch. September und Oktober sind heiß und trocken – die durstigen Tiere versammeln sich an den Randzonen.

PFERDE

Tuli Block: Shire-Vollblut Pferde, Boerperds, Appaloosas und Südafrikanisches Warmblut
Okavango Delta: Vollblüter, Namibische Hannoveraner und Percherons

Gewichtlimit: 90-95/110 kg (kommt auf die Körpergröße und das Reitniveau an)

EQUIPMENT Englische Sättel und Trail Sättel

Informationen zu Pass, Visum und gesundheitspolizeilichen Vorschriften

1

Die Reitsafari in Botswana kann beginnen!

Transfer vom OR Tambo Internationalen Flughafen nach Botswana mit dem Angel Gabriel Flugtaxi (ca. 1 Stunde Flugzeit). Treffpunkt um 10:45 in der Früh beim Schalter A54 (in der Abflughalle des OR Tambo Flughafens).

Nach der Ankunft, bringt dich der Guide zur Rezeption bei den Ställen; dort gibt es dann ein leichtes Mittagessen ein. Anschließend machen wir einen “Einführungsritt”, bei dem du dein Pferde kennenlernen wirst. Wir reiten direkt zum Two Mashatus Camp, wo uns ein herrliches Abendessen im Llala Palm-Eßzimmer serviert wird.

2

Kanda Camp

Den heutigen Tag beginnen wir bei Sonnenaufgang – Kaffee/Tee werden uns ins Zelt gebracht und dann gibt es ein leichtes Frühstück. Wir starten unseren Ritt im dichten Waldgebiet und reiten entlang des Limpopo Flusses in Richtung niedrigen und felsigen Hügeln, die die Grenze des großen Flusstals bilden. Heute Nacht übernachten wir im Kanda Camp, mit rustikalen Hütten gelegen auf dem steilen Flussufer des Majala Flusses. Hier im Herzen der Mashatu Gegend gibt es viele wilde Tiere; das Tuli Gebiet beheimatet eine der größten, sich frei bewegenden Elefantenherde südlich des Sambesi und eine Begegnung mit diesen unglaublichen Kreaturen ist fast garantiert. Nach dem Mittagessen und einer Siesta, wenn es kühler wird, machen wir einen gemütlichen Ritt um die Kanda Gegend zu erkunden. Das Abendessen wird über dem offenen Feuer angerichtet und essen werden wir in einer “Lapa” (das ist eine offene, strohgedeckte Konstruktion mit Holzpfeilern) mit Blick über den Fluss.

3

Das Amphitheater

Wir beginnen den Tag wieder zeitig bei einem Frühstück um das Lagerfeuer. Unser Reise bringt uns heute quer durch das Herzstück des Mashatu bis hin zu alten Felsformationen, gleichzusetzend mit dem Limpopo Tal. Gewaltige Baobab Bäume überblicken das Land wie sie es schon seit Jahrhunderten machen, alte Elefantenpfade wurden hier in die Erde gestampft und wir können wunderbar und lange durch den offenen Busch galoppieren. Dieser Ritt bringt uns zu den Ufern des Motloutse Flusses. Inmitten dichter und alter Mashatu Bäume liegt das Kgotla Camp. Am Nachmittag unternehmen wir eine geführte Wanderung zum “Amphitheater”, eine alte, beeindruckende Felsformation. Die Wanderung endet mit einem traditionellen “Sonnenuntergangsdrink” über dem Motloutse Fluss. Zurück im Kgotla Camp genießen wir das Abendessen um das Lagerfeuer herum. Schlafen werden wir in einem komfortablen Bett unter den Sternen – eine einmalige Erfahrung weitab der Zivilisation.

4

Alte Zivilisationen

Heute stehen uns zwei Optionen zur Verfügung.

Entweder wir reiten am Vormittag und am Nachmittag, wobei wir tollen Sandsteinformationen besichtigen inklusive der bekannte “Solomon’s Wall”. Einige der ältesten Zivilisationen des südlichen Afrikas hatten ihre Siedlung in diesem Tal und ihre Könige ließen sich in sicheren Krals obenauf den flachen Hügeln nieder. Die Mapungubwe Topografie ist zugleich alt und zeitlos und zusammen mit großartigen Wildtiersichtungen wird die sicherlich eine unglaubliche Reiterfahrung.

Oder, die andere Option ist, einen langen Morgenritt zu unternehmen und am Nachmittag eine Exkursion in das nahegelegene Dorf Lentswe Le Moriti und den Korbflechtern zu machen. Anschließend geht es zu den Mmamagwa Hügeln – nach einem leichten und kurzen Aufstieg werden wir – unter einem wunderschönen Baobab Baum stehend – mit einem atemberaubenden Blick über die Tuli Gegend belohnt: südlich von uns Südafrika, nördlich Simbabwe und um uns herum Botswana. An diesen “Sonnenuntergangsdrink” werden wir sicherlich noch lange zurückerinnern.

5

Pirschfahrt durchs Reservat

Wieder stehen wir früh auf und genießen ein gutes Frühstück um das Feuer herum. Es wird wohl der längste Reittag heute. Zuerst schlängeln wir uns durch den Mopane Busch, mit guten Chancen auf Elefanten zu treffen, bis wir auf eine weite Flächen gelangen unweit des Limpopo Flusses. Das Liana Camp liegt lauschig zwischen gewaltigen Mashatu Bäumen, die die Liana Lagune säumen, ein Nebenfluss des Limpopo Flusses. Am Nachmittag machen wir eine Pirschfahrt tief hinein ins Reservat und versuchen Wildkatzen zu erspähen für die dieses Reservat bekannt ist, wie Leoparden, Geparde und Löwen.

6

Ankunft im Okavango Delta

Heute ist der letzte Tag in der Tuli Region und ein letztes frühes Frühstück über dem offenen Feuer. In der Früh reiten wir entlang des Limpopo Flusses und danach geht es wieder zurück zu den Ställen wo wir uns von unseren Pferden verabschieden werden. Dies ist ein etwa zweistündiger Ritt, damit wir noch genügend Zeit haben für einen herzhaften Brunch und um uns fertig zu machen für den etwa 3,5-4 stündigen Flug ins Okavango Delta. Wenn wir das Okavango Delta erreichen, bekommen wir schon einen spektakulären Eindruck aus der Vogelperspektive. Das Macatoo Camp befindet sich an einer saisonbedingten Schwemmgebietslagune und liegt nur eine kurze Pirschfahrt (oder eine aufregende Bootsfahrt – je nach Wasserstand) vom Flugfeld entfernt. Nach einer kurzen Erkundung des Camps und einem Mittagessen unter den Bäumen ist normalerweise noch etwas Zeit für eine Siesta vor der “Tea Time”. Danach machen wir noch einen Ritt um unsere neuen Pferde kennenzulernen. Wir kehren dann zurück zum Camp für eine heiße Dusche und einem Abendessen bei Kerzenlicht.

7

Reiten im Okavango

Kaffee oder Tee werden uns ans Bett gebracht, gefolgt von einem leichten Frühstück mit hausgemachtem Müsli und Toastbrot. Dann ab aufs Pferd um die Gegend zu erforschen. Je nach Saison können wir galoppieren, durch die Flut schwimmen oder durch Seen von hohem Gras vorstoßen, den Zebras, Antilopen, Giraffen, Elefanten, Büffel oder was auch immer da draußen ist, folgend. Zurück beim Camp genießen wir das Mittagessen an der frischen Luft mit unseren Guides – mit etwas Glück gibt es den berühmten “Chicken Pie” normalerweise begleitet von einem Glas Wein. Wir haben dann Zeit für ein Schläfchen vor der “Tea Time”. Der Nachmittagsritt ist bewusst langsamer um fotografieren und Fragen stellen zu können. Die Sichtung von Leoparden ist nicht selten, die Vogelwelt ist eine der besten der Welt und zur Zeit des Sonnenuntergangs sind die Elefanten und Nilpferde aktiv und wir können diese dabei beobachten. Wir können noch einen “Sonnenuntergangsdrink”  im Busch genießen bevor wir wieder zurückreiten wo wir uns dann frisch machen. Das Abendessen ist nicht immer am selben Fleck…

8

Sonnenuntergangsritt

Wie gewöhnlich wachen wir mit frisch gebrühtem Café oder Tee auf. Heut gibt es zwei Optionen: entweder ein Ausritt (vielleicht finden wir den seltenen, teils im Wasser lebenden, Litschi-Wasserbock), eine geführte Wanderung, eine Pirschfahrt oder ein Angelausflug mit dem Boot um Brassen zu fischen. Die Reiter und Nicht-Reiter können sich dann unter einem großen Baobab Baum zu einem Champagner Frühstück treffen. Nach dem Mittagessen gibt es Zeit zum Entspannen, im Pool zu schwimmen oder die Fotos zu organisieren. Nach dem Tee und hausgemachtem Kuchen machen wir einen Sonnenuntergangsritt bei dem wir die unteren Flutebenen erkunden, wo sich oft Elefanten beim Tümpel versammeln. Bei Abenddämmerung ist es besonders faszinierend die Elefanten zu beobachten, wie sie miteinander umgehen und spielen, um vom Pferderücken aus hat man das Gefühl ganz nah dabei zu sein.

8

Sonnenuntergangsritt

Wie gewöhnlich wachen wir mit frisch gebrühtem Café oder Tee auf. Heut gibt es zwei Optionen: entweder ein Ausritt (vielleicht finden wir den seltenen, teils im Wasser lebenden, Litschi-Wasserbock), eine geführte Wanderung, eine Pirschfahrt oder ein Angelausflug mit dem Boot um Brassen zu fischen. Die Reiter und Nicht-Reiter können sich dann unter einem großen Baobab Baum zu einem Champagner Frühstück treffen. Nach dem Mittagessen gibt es Zeit zum Entspannen, im Pool zu schwimmen oder die Fotos zu organisieren. Nach dem Tee und hausgemachtem Kuchen machen wir einen Sonnenuntergangsritt bei dem wir die unteren Flutebenen erkunden, wo sich oft Elefanten beim Tümpel versammeln. Bei Abenddämmerung ist es besonders faszinierend die Elefanten zu beobachten, wie sie miteinander umgehen und spielen, um vom Pferderücken aus hat man das Gefühl ganz nah dabei zu sein.

9

Wildtiere im Delta

Wir reiten durch unterschiedliches Terrain, durch Wolken von “Buschmann-Büschelgras” bis zu Ebenen gespickt mit Feigenbäumen. Eventuell treffen wir auf Giraffen oder scheue Antilopen während wir das Mopane Baumland passieren. Wir legen an Geschwindigkeit zu sowie wir auf die Flutebenen gelangen, wobei wir oft auf Baboos troops stoßen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Es besteht die Möglichkeit einen Hubschrauber für eine Stunde zu mieten mit dem man sonst nicht-erreichbare Teile des Okavango Deltas besichtigen und spektakuläre Fotos machen kann. Wir beenden den Tag mit einer Nachtfahrt mit Spotlight bei der das ansäßige Hyänenrudel oft gesichtet wird. Galagos springen von Ast zu Ast durch die Limba- und Akazienbäume, die man nur wegen ihren leuchtenden Augen sehen kann. Mit etwas Glück erhaschen wir mit dem Spotlight das Glänzen von Leopardenaugen.

10

Das Baumhaus

Heute Morgen reiten wir weiter hinein ins Okavango Delta, entlang einiger hohen Palmeninseln, welche ausgezeichnete und weitläufige Aussichten bieten. Nach der Teezeit unternehmen wir einen langsameren Ritt zu unserem magischen Baumhaus, in dem man, wenn man möchte, übernachten kann – unter den Sternen und hoch oben in den Baumwipfeln. Auf diese Art die Wildnis des Okavango Deltas zu erleben ist etwas ganz besonderes und nur wenige Menschen  machen diese einzigartige Erfahrung.

11

Okavango Delta - ein Vogelparadies

Wir wachen hoch oben auf den Bäumen mit dem Ruf des afrikanischen Fischadlers auf. Wir reiten durch das Wasser auf den weiten Ebenen, Heimat der blauen Gnus und Burchell’s Zebras. Wir können schnell reiten bis wir die tiefen, schilfigen Zonen erreichen, reich an Vögeln, darunter Klaffschnäbel, Rallenreiher, Braunkehlreiher, Nilgänse und viele mehr. Wir kehren zurück nach Macatoo entlang der unzähligen Wasserwege gesäumt von großen Bäumen. Angekommen haben wir Zeit zum packen und uns zu verabschieden bevor wir zum Flugfeld fahren mit einem Picknick. Sicherlich wirst du dieses Gefühl der Freiheit, das du mit deinem Pferd erfahren hast im afrikanischen Busch, nie vergessen!

Es ist jederzeit möglich, dass auf Grund von Wetterbedingungen oder anderen unvorhersehbaren Ereignissen, der Verlauf bzw. die Unterkunft in der letzten Minute geändert werden muss. Wir bemühen uns stets alle darüber informiert zu halten.


Termine:

07. 05. 2017 – 17. 05. 2017
13. 08. 2017 – 23. 08. 2017
12. 11. 2017 – 22. 11. 2017

Preise pro Person*:

€  6.545,00 (Mai)
€  6.830,00 (August)
€ 6.050,00 (November)

ZAHLUNG Anzahlung: 20% bei Buchung
Restzahlung:  1 Monat vor Reiseantritt
STORNIERUNG 30 Tage vor Reiseantritt: 20%, 15 Tage: 50%, weniger als 14 Tage: 100%. No-Show: 100%
INBEGRIFFEN Alle Übernachtungen: 5 x Tuli, (Two Mashatus Camp, Kgotla Camp und “Wildnis-Camp”) und 5 x Macatoo Camp
Vollpension (startet mit Mittagessen am ersten Tag und endet mit Brunch am letzten Tag). Spezielle Diäten auf Anfrage
Getränke (ausgewählte, lokale Getränke sowie Bier, Wein und ausgewählte Spirituosen)
Alle inländischen Transfers und Charterflüge (OR Tambo Johannesburg – Tuli, Tuli – Macatoo, Macatoo – Maun)
Wäscheservice
Alle Aktivitäten wie im Programm beschrieben
Professioneller Guide
Pferde inkl. Ausrüstung
NICHT INBEGRIFFEN Reisekosten nach Johannesburg/Südafrika sowie Reisekosten ab Maun/Botswana
Persönliche Ausgaben und Trinkgeld
Persönliche Reise- und Krankenversicherung (obligatorisch)

Der Veranstalter dieser Reise ist ein Partner von beactivetours.com, daher gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Partnerveranstalters.
Auf Anfrage können wir dir diese gerne im Detail zuschicken. Bei einem Angebot werden sie dir automatisch mitgeschickt.

*Der Preis wird vom Veranstalter in der lokalen Währung angegeben – der Preis in EUR wird mit dem Reiseangebot zum aktuellen Kurs festgelegt (i.d.R. geringe Abweichung zum o.g. Preis). Somit kannst du dir sicher sein, dass wir keinen Zuschlag einkalkuliert haben um eventuelle Wechselkursschwankungen auszugleichen.

Reiten im Schilf - Okavango Delta
Im Galopp mit Giraffen
Begegnung mit Elefanten
Mittagessen mit Elefantenbesuch
Entspannung im Macatoo Camp
Abendessen im Macatoo Camp
Swimming Pool Macatoo Camp
Unterkunft Macatoo Camp
Nilpferd-Spotting: Reitsafari in Südafrika
Giraffen-Spotting: Reitsafari Afrika
Gepard bei Wanderreiten in Botswana
Galoppieren am Fluss in Botwana
Löwe bei Trailritt in Botswana
Betten im Kgotla Camp
Two Mashatus Camp - Pool
Mashatus Camp - Unterkunft

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